Selbst die FAZ bezeugt es – Formwäsche oder zu neu deutsch Shapewear ist bekannt & salonfähig.

Und auch Hollywood gesteht nun die Nutzung dieser praktischen Helfer ein: Oprah Winfried hat eine gesammte Shapewear-Kollektion im Schrank, Gwyneth Pathrow schummelte sich damit ihren Babybauch weg und als neulich eine Brise in New York den Rock von Sarah Jessica Parker hob, war zu erkennen, dass auch die Sex-and-the-City-Göttin dem formenden Material vertraut.
Kein namhafter Designer hat sich je an diesen Spezialartikeln versucht. Shapewear gehorcht einem einzigen Zweck – unerwünschte Fülle wegzudrücken oder abzuflachen und Kurven an erwünschter Stelle zu betonen. Manche der Teile erinnern eher an unfertige Sado-Maso-Teile als an funktionsgesteuerte Unterwäsche. Deshalb müssen wenigstens die Bezeichnungen der Artikel ordentlich hochgejazzt werden: „Bra-llelujah“, „Power-Panties“ oder „Slim-cognito“ heißen die bestverkauften.
Wer nicht nur seine Körperfülle in die Schranken zuverlässig in die Schranken weisen will, ist also mit Shatobu von Deluxe.limited bestens beraten